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Pfingstsamstag und in den Ferien
findet kein Training statt.

Wir wünschen Euch schöne Pfingsten
und erholsame Ferien.

 

 

 

 

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Veronika Pandzioch kann auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nach dem Turniersieg im niederländischen Wehl am Samstag setzte sie am Sonntag, den 13. Mai 2018 beim Landeseinzelturnier U15 in Essen-Kupferdreh ihre Siegesserie fort.

„Ich fühle mich gut“, bestätigte sie ihrem Trainer Hans-Jürgen Martens bevor sie in den Wettkampf einstieg. Die erste Runde meisterte sie mit einem Ippon gegen Hannah Schild vom JC Hennef. Mit Emilia Beier, der Westdeutschen Meisterin bis 40 kg, stand für Trainer Hans-Jürgen Martens bereits in der zweiten Runde der „gefühlte“ Finalkampf auf dem Programm. Konzentriert und mit guten Judo gelang es Veronika Pandzioch ihre Gegnerin in den Bodenkampf zu zwingen und konnte mit einem kurzzeitigen Haltegriffansatz ein erstes Ausrufezeichen setzten. Im Standkampf nutzte sie die Rückwärtsbewegung ihrer Gegnerin für einen O-uchi-gari und bekam dafür eine volle Wertung. Ippon und der Weg in Richtung Finale stand offen. Im Halbfinale gegen Jane Päfgen vom TG Neuss gelang ihr nach einer Minute und 40 Sekunden ein weiterer Ipponerfolg. Im abschließenden Finalkampf gegen Clara Mey vom PSV Krefeld konnte Veronika Pandzioch wiederum im Boden mit einem Haltegriff einen vorzeitigen Sieg einfahren.

Neben Veronika Pandzioch schnupperten auch Lio Molzahn (-34 kg) und Franklyn Nwankwo (- 55 kg) Wettkampfluft in der Altersklasse U15. Die beiden erfolgsverwöhnten U13 Judoka zeigten gutes Judo und vor allem Kampfgeist. Am Ende hingen die Medaillen für die beiden Judoka noch zu hoch. 

 

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Auch in diesem Jahr sind die Wettkämpfer des Judo-Club Haldern 1978 e.V. am 12. Mai wieder gerne – wenn auch teilweise mit einem mulmigen Gefühl im Bauch – zum Lentetoernooi ins niederländische Wehl gefahren. Wettkämpfe in den Niederlanden sind immer eine Herausforderung und spannend zugleich. Ohne nennenswerte Probleme stellten sich die Halderner Judoka auf die landesspezifischen Wettkampfregeln ein. Auf sechs Matten traten die neun Halderner Judoka über den Tag verteilt zum Kräftemessen mit der niederländischen Konkurrenz an. Die Schützlinge von Tanja Ehringfeld und Hans-Jürgen Martens zeigten, dass sie – wenn auch nicht alle auf einem Medaillenplatz landeten – auf Augenhöhe kämpften. Beide Trainer zeigten sich sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Judoka.

 

Die Teilnehmer, ihre Gewichtsklassen und Platzierungen:
Lio Molzahn (- 34 kg/3. Platz), Max Kremer (- 46 kg), Franklyn Nwankwo (- 55 kg/5. Platz), Alexander Pandzioch (- 34 kg/1. Platz), Pedro Cardoso (- 34 kg), Veronika Pandzioch (- 40 kg/1. Platz), Anna Ehringfeld (- 52 kg), Isabell Wehofen (+ 70 kg/3. Platz) und Trainerin Tanja Ehringfeld (- 63 kg/1. Platz). Trainer Hans-Jürgen Martens legte 3,3 km zur Betreuung der Wettkämpfer zwischen den Matten zurück.

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Die Erwartungshaltung war groß, als Veronika Pandzioch auf die Reise zum Thüringer Messe-Cup der Altersklasse U16 in Erfurt ging. Vor atemberaubender Kulisse gelang es Veronika Pandzioch ihren Auftaktkampf lange offen zu gestalten. Beide Kämpferinnen schafften es nicht, sich innerhalb der regulären Wettkampfzeit einen Punktevorsprung zu erarbeiten, so dass es in die Verlängerung ging. Auf einen Angriff von Veronika Pandzioch folgte sofort der Konter ihrer Gegnerin, die damit entscheidend punktete und den Kampf beendete. Enttäuscht über die Niederlage und das schnelle Aus trat das Halderner Nachwuchstalent die Heimreise an.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Thüringer Messe-Cup

 

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Als vorläufiger Tabellenführer reiste unsere U13 Mannschaft am Samstag, den 15. April 2018 zum abschließenden Wettkampftag des Judo-FUN-Cup ins benachbarte Bocholt. Die Zuschauer sahen tolles Judo und wie schon in den letzten Jahren, eine erfolgreiche Halderner Mannschaft.

Zum Auftakt der vier Mannschaftskämpfe galt es, den Tabellenzweiten auf Abstand zu halten und damit die Weichen auf Erfolg zustellen. Das gelang unserem Team mit einem 3 : 1 Erfolg gegen die KG Senshu Hau/JC Asahi Emmerich mit einer beeindruckenden Teamleistung. Mit weiteren Siegen über die KG JC Kolping Bocholt / SV Budokan Bocholt (4 : 1) und die BSG-Kleverland (4 : 0) kam man dem Ziel ein ganzes Stück näher. „Wir hören so auf, wie wir angefangen haben“, so das Trainertrio bei der Mannschaftsaufstellung für den letzten Kampf gegen den SV Friedrichsfeld. Entschlossen, den Sack endgültig zuzumachen und angetrieben von den mitgereisten Zuschauern, folgte ein Halderner Sieg dem anderen. Am Ende stand ein 5 : 0 Erfolg auf der Wettkampfliste. Sportlich betrachtet, hat das Team in der Rückrunde nur zwei der insgesamt 20 angesetzten Kämpfe abgegeben. Eine beeindruckende Quote.

 

 

Ein toller Erfolg, den sich die Kids verdient haben. Für das Trainertrio Pia, Janik und Hans-Jürgen hat die Geschlossenheit und insbesondere der Teamgeist, den die Mannschaft im Laufe des Wettbewerbs gezeigt hat, einen noch größeren Stellenwert als der sportliche Erfolg. Erstmals haben alle Halderner U13 Judoka an dem Teamwettbewerb teilgenommen, es ist eine reine Vereinsmannschaft ohne Fremdstarter angetreten, es herrschte eine tolle Stimmung in der Mannschaft, die Judoka haben sich gegenseitig angefeuert und vor allem, sie hatten richtig Spaß.

Unsere „Helden“ von Kleve und Bocholt:
Merle Lange, Pedro Cardoso, Lio Molzahn, Alexander Pandzioch, Vanessa Mondry, Jaron Scheffler, Kacper Sworczuk, Maurice van de Loo, Johanna Martens, Jan Mondry und Franklyn Nwankwo.

Unterstützung gab es auch altersklassenübergreifend von Beatmaster M.A.X und DJ Isa, die schon Tage zuvor gemeinsam mit Niklas Wehofen das Beiprogramm vorbereiteten und am Mattenrand für gute Stimmung im Halderner Team sorgten. Die abschließende Feier wurde – unabhängig von der Platzierung – von unserer 1. Vorsitzenden Cornelia Kremer von langer Hand geplant und organisiert. Krönender Abschluss dabei war für die Kids der gemeinsame Besuch und das Happy Meal bei McDonalds. Ein erfolgreicher und schöner Tag, der uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

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Eine besondere Herausforderung stand für Veronika Pandzioch am Samstag, den 14. April 2018 beim DJB-Sichtungsturnier der weiblichen U16 in Bottrop auf dem Programm. Sie spielte gekonnt ihre Stärken aus und verpasste mit Platz fünf nur knapp die Bronzemedaille.

Die Anspannung bei Veronika Pandzioch vor dem Wettkampf war groß. Erstmalig kämpfte sie in der U16 mit internationaler Beteiligung und wechselte zudem noch in die Gewichtsklasse bis 40 kg. Doch sie machte ihre Sache gut. In der ersten Runde schickte sie Esther Hanaus (SV Wackersberg-Arzbach/Bayern) mit einem Schulterwurf voll mit dem Rücken auf die Matte. Kurz vor dem Ende führte sie gegen Felizitas Aumann (SV Halle/Sachsen-Anhalt) mit einer Waza-ari Wertung. Beim Versuch den Kampf vorzeitig zu beenden wurde sie von ihrer Gegnerin ausgekontert. Unbeeindruckt setzte sie den Wettbewerb in der Trostrunde fort, zwang Jade Reardo (England) und Clara Mey (PSV Krefeld) mit einem Armhebel zur Aufgabe und erreichte damit verdient den Kampf um Bronze. Im kleinen Finale gegen Lena Djeriou (TSG Nordwest/Hessen) musste Veronika Pandzioch den Kampf verloren geben. Sie erreichte in einem 16-köpfigen Teilnehmerfeld bei einem hochklassigen Turnier mit internationalen Startern einen anerkennenswerten fünften Platz.