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Im Rahmen der Ruhr Games fand auch der NRW-Pokal für Bezirksauswahl- mannschaften der U 15 und U 18 statt. Vom Judo-Club Haldern 1978 e.V. wurden dafür Veronika Pandzioch (U15) und Isabell Wehofen (U18) nominiert. Isabell Wehofen holte mit der Mannschaft aus dem Bezirk Düsseldorf die Bronzemedaille. Platz vier belegte das Team von Veronika Pandzioch.

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Vom 20. bis 23. Juni 2019 wurde Europas größtes Sportfestival für Jugendliche im Landschaftspark Duisburg-Nord ausgerichtet. Bei diesen Ruhr Games traten tausende Jugendliche aus ganz Europa bei ihren sportlichen Aktivitäten an.

Isabell Wehofen und Max Kremer vom Judo-Club Haldern 1978 e. V. durften an diesem Festival teilnehmen. Sie haben sich hierzu bereits im Frühjahr bei den Einzelmeisterschaften qualifiziert.

Trotz hohem Turnieranspruch waren die beiden sehr begeistert und melden sich sofort für die Ruhr Games an. Isabell startete in einer sechser-Gruppe. Ihre Gruppe wurde in zwei Dreierpools eingeteilt. Unglücklicherweise erwischte sie einen sehr starken Pool. Isabell zeigte gute Ansätze, konnte jedoch leider keine Wertung für sich verbuchen. Auch Max hatte es schwer in seiner Gewichtsklasse. Er bemühte sich stets. Seine Gegner waren allerdings überlegen und holten die Wertungen. Die Halderner Judoka können stolz auf sich sein, dass sie dieses große Festival live miterleben durften.

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Mehr als 70 Kids trafen sich am 15. Juni 2019 an der Sporthalle der Grundschule Haldern um mit dem Judo-Club Haldern 1978 e.V. auf „Safari“ zu gehen. Neben zahlreichen Judoka aus Emmerich, Kleve und Bedburg-Hau begrüßte der kleine Verein aus dem Lindendorf zudem Gäste aus der OGaTa Haldern und der zentralen Unterbringungseinrichtung der Malteser in Rees.

Bevor die Jagd auf die begehrten Abzeichen losgehen konnte, mussten die Verantwortlichen des Judo-Club Haldern 1978 e.V. schnell improvisieren. Es regnete! Das gab es in den letzten Jahren nicht. Und so wurden die Wettkämpfe in der Halle vorgezogen. Nach der Waage wurden die Listen für das japanische Turnier vorbereitet und die Wettkämpfe konnten beginnen. Beim japanischen Turnier beginnen die leichtesten Kämpfer und der jeweilige Kampfsieger bleibt solange auf der Matte, bis er fünf Kämpfe gewonnen hat. Für jeden gewonnenen Kampf gibt es Punkte. Die Anfänger (Weißgurte) absolvierten stattdessen ein Stierkampfturnier, bei dem der Gegner aus der Wettkampffläche geschoben werden muss.

Zwischenzeitlich änderte sich die Wetterlage. Vom Regen keine Spur mehr und die Sonne kam zum Vorschein, so dass die Disziplinen Laufen, Werfen und Springen im Freien durchgeführt werden konnten. Hier galt es, das Punktekonto weiter zu füllen. Trotz dem sportlichen Wetteifer um Siege und Bestleistungen ist es immer wieder schön zu beobachten, dass unter den Teilnehmern eine freundschaftliche Stimmung herrscht und der Spaß im Vordergrund steht.

Jetzt steigt die Spannung und das Warten beginnt. Natürlich sind die Kids schon neugierig, wie sie abgeschnitten haben. Die Auswertung der Ergebnisse hat bereits begonnen, so dass die Urkunden und Abzeichen in Kürze beantragt und den jungen Sportlern ausgehändigt werden können.

Ein besonderes Dankeschön an alle, die uns bei der Judo-Safari unterstützt haben. Ohne das Engagement der Vereinsmitglieder und der Eltern ist eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen. Ihr habt wesentlich dazu beigetragen, dass die Kinder viel Spaß hatten und die Judo-Safari wieder ein Erfolg war. Herzlichen Dank.

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Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. war am 02. Juni 2019 zu Gast beim 1. Essener Judo-Club 1950 e.V. in Essen-Kupferdreh. Beim landesoffenen Turnier der U15 Jugend feiert Veronika Pandzioch erneut einen Turniersieg, Alexander Pandzioch holt Silber, Pedro Cardoso belegt Platz sieben.

Schon beim Aufwärmen signalisierten die vielen „dunklen Gürtelfarben“, dass das kein Wettbewerb für Anfänger ist. „Hier will jeder gewinnen“, so stimmte Trainer Hans-Jürgen Martens sein Wettkampftrio auf das Turnier ein. „Ihr müsst von Anfang an hellwach sein“, fügte er hinzu. Pedro Cardoso (- 40 kg) hatte damit so seine Schwierigkeiten und musste gleich den ersten Kampf verloren geben. Dann legte er den Schalter um und siegte mit Ippon in der Trostrunde. Von seinem Trainer gut auf den nächsten Gegner eingestellt, setzte Pedro Cardoso die Anweisungen konsequent um und machte dem routinierten Gegner das Siegen schwer. Gegen den Haltegriff konnte er sich jedoch nicht mehr verteidigen. Trotz der Niederlage war das für Trainer Hans-Jürgen Martens der beste Kampf seines Judoka. Pedro Cardoso erreichte am Ende Platz sieben.

Auch Alexander Pandzioch (- 37 kg) wirkte an diesem Tag nicht so frisch und entschlossen wie sonst. Dennoch erreichte er nach zwei Siegen das Finale. Hier ließ Alexander Pandzioch seine Zielstrebigkeit vermissen, vertraute nicht auf seine sonst so gefürchteten Stärken und passte sich dem passiven Kampfstil seines Gegners an. Das führte dazu, dass er mit der dritten Bestrafung den Finalkampf durch Hansokumake verlor und sich mit der Silbermedaille zufrieden geben musste. Seine Schwester Veronika (- 48 kg) erreichte ebenfalls nach zwei Siegen den Endkampf. Wie bereits in den Vorrundenkämpfen spielte sie ihre ganze Routine aus, kontrollierte die Wettkämpfe und nutzte jeden Fehler, jede Gelegenheit um zu punkten. Unspektakulär, aber effektiv sicherte sie sich damit den Tagessieg.

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Zum 34. Mal wurde das landesoffene Rhein-Ruhr-Pokalturnier in Duisburg ausgerichtet. Am 01. Juni 2019 kämpften 162 Judoka um Medaillen und Platzierungen. Tanja Ehringfeld belegte Platz drei.

Tanja Ehringfeld vom Judo-Club Haldern 1978 e. V. ging bei diesem Turnier an den Start. Den ersten Kampf konnte Sie für sich entscheiden. Beim nächsten Kampf gab es nach der regulären Wettkampfzeit von 4 Minuten keine Wertung. Es ging in die Verlängerung! Nach knapp 10 Minuten musste sie sich mit einer Waza-ari-Wertung geschlagen geben. Und es ging auch schon sofort weiter mit dem nächsten Kampf. Noch leicht angeschlagen vom vorangegangenen Kampf trat Tanja Ehringfeld auf die Matte und musste auch in diesem Kampf eine Niederlage hinnehmen. Am Ende erreichte Rang drei.

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Unsere vier Wettkämpfer und die „Assistentin“ des Trainers

Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. schickte beim 9. Generationenturnier am 26. Mai 2019 in Oberhausen vier Judoka auf die Tatami. Gold für Pedro Cardoso, Fynn Böhling und Lio Molzahn gewinnen Bronze, Leroy Hampton verpasst mit Platz fünf nur knapp die Medaillenränge.

Endlich mal wieder ein Wettkampf! Wochenlang haben sich die Judoka im Training auf die Gürtelprüfung am 25. Mai 2019 vorbereitet, so dass sie sich besonders auf den Wettkampf freuten. Trainer Hans-Jürgen Martens wusste, dass es für die vier Judoka nicht einfach sein wird vom „Gürtelprüfungsmodus“ in den „Wettkampfmodus“ umzuschalten. Aber die Kids machten ihre Sache insgesamt gut, so dass der Trainer am Ende mit den Leistungen und den Ergebnissen sehr zufrieden war. Für die Wettkampfstatistik war an diesem Tag Noe Cardoso zuständig.