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Unsere vier Wettkämpfer und die „Assistentin“ des Trainers

Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. schickte beim 9. Generationenturnier am 26. Mai 2019 in Oberhausen vier Judoka auf die Tatami. Gold für Pedro Cardoso, Fynn Böhling und Lio Molzahn gewinnen Bronze, Leroy Hampton verpasst mit Platz fünf nur knapp die Medaillenränge.

Endlich mal wieder ein Wettkampf! Wochenlang haben sich die Judoka im Training auf die Gürtelprüfung am 25. Mai 2019 vorbereitet, so dass sie sich besonders auf den Wettkampf freuten. Trainer Hans-Jürgen Martens wusste, dass es für die vier Judoka nicht einfach sein wird vom „Gürtelprüfungsmodus“ in den „Wettkampfmodus“ umzuschalten. Aber die Kids machten ihre Sache insgesamt gut, so dass der Trainer am Ende mit den Leistungen und den Ergebnissen sehr zufrieden war. Für die Wettkampfstatistik war an diesem Tag Noe Cardoso zuständig.

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Am 25. Mai 2019 nahmen 20 Judoka des Judo-Club Haldern 1978 e.V. erfolgreich an der Gürtelprüfung teil. Zu den Prüfungsbereichen gehörten die Fallschule, Grundform der Wurf- und Bodentechniken sowie Anwendungsaufgaben im Stand und im Boden. Max Kremer musste zudem im Prüfungsfach „Kata“ sein Können unter Beweis stellen. Zum Schluss stand das „Randori“ auf dem Programm. Einige Judoka zeigten in einzelnen Prüfungsbereichen eine nahezu fehlerlose Demonstration, bei der viele technische Merkmale in der Feinform ausgeprägt waren. Prüfer Tobias Martens (1. Dan) belohnte das mit einem „Doppelplus“ oder im Klartext: „Entspricht den Anforderungen überdurchschnittlich gut“.

Unsere erfolgreichen Prüflinge und ihre neuen Kyu-Grade im Überblick: Maja Schulz (8.), David Storm (8.), Marvin Gertzen (8.), David Gertzen (7.), Anthony Hartung (7.), Julian Jagodic (7.), Angelina Stratmann (7.), Adiran Scheffler (7.), Mario Peters (7.), Leroy Hampton (7.), Fynn Böhling (7.), Nick Fehlings (7.), Leon Moll (7.), Miguel Plath (7.), Ben Schulz (7.), Hennes Dünk (7.), Levi Steinhauf (6.), Michael Schulz (4.), Lio Molzahn (4.) und Max Kremer (3.). Leroy Hampton zeigte bei seiner Prüfung in vier der sechs Prüfungsfächer überdurchschnittlich gute Leistungen. Marvin Gertzen erzielte bei seiner ersten Gürtelprüfung mit drei „Doppelplus“ ein tolles Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch an unsere Prüflinge und ein besonderes Dankeschön an diejenigen, die unsere Judoka dabei so tatkräftig unterstützt haben.

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Das frühe Aufstehen hat sich für Lio Molzahn, Alexander und Veronika Pandzioch gelohnt. Bereits um 7.30 Uhr gingen sie am 11. Mai 2019 im niederländischen Wehl beim Lentetoernooi über die Waage. Alle drei Judoka des Judo-Club Haldern 1978 e.V. holten am frühen Vormittag Gold.

Schon seit Jahren fährt der Judo-Club Haldern 1978 e.V. zum Kräftemessen mit den niederländischen Judoka kurz hinter die Grenze nach Wehl. Auch in diesem Jahr zeigten die Halderner Judoka erneut, dass sie auch im internationalen Vergleich bestehen können. Bei ihren vier vorzeitigen Siegen glänzte Veronika Pandzioch (-44 kg) mit verschiedenen Techniken im Stand wie am Boden. Gerade mal neun Sekunden benötigte sie im Finale, um ihre Gegnerin mit einem Uchi-mata auf den Rücken zu werfen. Ihr jüngerer Bruder Alexander (-38 kg) machte es ihr gleich. Vier Siege führten ebenfalls ganz oben auf das Siegertreppchen. Mit Lio Molzahn (-34 kg) hatte Trainer Hans-Jürgen Martens ein weiteres Eisen im Feuer. Mit einer makellosen Kampfbilanz erreichte auch er das Finale. Konzentriert erarbeitete er sich seinen Griff, stellte sich den Gegner zurecht, warf ihn blitzschnell mit seiner Spezialtechnik auf den Rücken und holte damit für den Judo-Club Haldern 1978 e.V. die dritte Goldmedaille.

Im zweiten Block kämpften Isabell Wehofen in der Altersklasse U18 und Pedro Cardoso (-42 kg) bei den Jungen U15. Beide bekamen die harte Wettkampfführung der niederländischen Gegner zu spüren und mussten auch ein paar Blessuren hinnehmen. Für Isabell Wehofen gab es am Ende die Bronzemedaille. Pedro Cardoso konnte sich in dem großen Teilnehmerfeld nicht platzieren, sammelte aber in seinem ersten Jahr in der Altersklasse U15 wichtige Erfahrungen für die kommenden Wettkämpfe. Besonders viel Pech hatte Tanja Ehringfeld. Mit einer weiteren weiblichen Kämpferin wurde sie mit den Männern in einer Liste geführt und hatte dort natürlich keine Chancen auf eine Platzierung.