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Liebe Mitglieder, Judoka, Eltern und Judo begeisterte,

Leider ist es jetzt offiziell, laut der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) Vom 30. Oktober 2020,
§ 9 Absatz (1) Zitat;

“Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen von Sportanlagen durch mehrere Personen gleichzeitig ist unzulässig.“

Wir hoffen das wir am 01.12.2020 um 18:30 Uhr das Training mit euch wieder aufnehmen können.

Leider sind auch nach dem 30.11.2020 bis mindestens 31.12.2020 laut § 9 Absatz (2) Zitat;

“Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.“
Sportveranstaltungen untersagt.

Wir hoffen und freuen uns auf das nächste Jahr!
Sollte ihr diesbezüglich noch Fragen haben könnt ihr uns gerne anschreiben oder anrufen.

Bleibt gesund und haltet durch!
Liebe Grüße
Euer
Judo-Club Haldern

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Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. ist sich der Verantwortung mit Blick auf den Corona-Virus bewusst und stellt die Gesundheit seiner Judoka und Mitglieder mit höchster Priorität in den Vordergrund. Die Lockerungen der Regelungen im Umgang mit dem Corona-Virus bieten uns die Möglichkeiten, Judo wieder anzubieten. Seit Anfang September trainieren wir unter strenger Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften in kleinen festen Gruppen auf getrennten Matten.

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Überraschung gelungen. Eigentlich wollte sich Alexander auf den 1. Kyu vorbereiten.


Der 12-jährige Judoka Alexander Pandzioch hat am 23. August 2020 in Anerkennung seiner sportlichen Erfolge vom Kreis-Dan-Vorsitzenden Andi Eckert den 1. Kyu verliehen bekommen. Eine tolle Überraschung und nette Geste im Rahmen eines Kyu-Vorbereitungslehrgangs, über die sich Alexander Pandzioch sehr freute. Zuletzt konnte der Judoka des Judo-Club Haldern 1978 e.V. am Anfang des Jahres den Gewinn der Westdeutschen Einzelmeisterschaften in der Gewichtsklasse bis 40 kg feiern.
Herzlichen Glückwunsch!

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In der Sporthalle am Motenhof fand am 12. März 2020 beim Judo-Club Haldern 1978 e.V. die erste Gürtelprüfung in diesem Jahr statt. Premiere für Tristan Lankes: Seine erste Prüfung als Kyu-Prüfer. Und fünf Judoka stellten sich der ersten Prüfung.

In den letzten Wochen bereitete Trainer und Kyu-Prüfer Tristan Lankes die Prüflinge auf die Kyu-Prüfung vor. Jule Tybussek, Jan Lamers und „Familie Gertges“ übten fleißig das Programm für den 8. Kyu (weiß-gelb). Ben Schulz, Leon Moll, Mario Peters sowie Julian Jagodic trainierten die Techniken für den gelb-orangenen Gürtel (6. Kyu) und Leroy Hampton arbeitete intensiv am Programm für den 5. Kyu (orange). Und wie immer steigt am Tag der Prüfung die Spannung und vor allem die Nervosität. Aber dafür gab es keinen Grund. Tristan Lankes leitete die Prüfung souverän und führte die Judoka durch das Programm. Die Prüflinge lieferten eine gute Prüfung ab, so dass am Ende alle den neuen Kyu-Grad verdient haben.

„Familie Gertges“ stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass Judo eine Sportart ist, bei der man generationsübergreifend Spaß am gemeinsamen Training haben, und miteinader ein Ziel erreichen kann. Anfangs brachte Sebastian Gertges seine beiden Söhne Anton und Felix nur zum Training und schaute dabei zu. Nach kurzer Zeit und einer kleinen Motivationshilfe durch die Trainer des Judo-Club Haldern 1978 e.V. stand er selbst auf der Tatami und trainierte mit. Schnell war der eigene Judogi da und die Anmeldung als aktiver Judoka erfolgte. Jetzt haben die drei mit dem Judo eine Sportart gefunden, wo der Vater gemeinsam mit seinen Kindern zum Training geht. Das erste Ziel, den weiß-gelben Gürtel, haben die drei jetzt vereint gemeistert.

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Die Teilnahme an den Deutschen Einzelmeisterschaften ist mit Sicherheit schon jetzt für Veronika Pandzioch das sportliche Highlight in diesem Jahr. Sie startete am 1. März 2020 in Leizig mit 26 weiteren Wettkämpferinnen aus dem gesamten Bundesgebiet in der Gewichtsklasse bis 52 kg. Nach dem Bezirksmeistertitel und dem Vizemeistertitel bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften ging es jetzt in erster Linie darum, einen guten Wettkampf abzuliefern und Erfahrungen zu sammeln.

Veronika Pandzioch (Archivfoto)

In der ersten Runde konnte Veronika Pandzioch gegen Tina Suchhardt (FSV 1950 Gotha) ihre Waza-ari Wertung erfolgreich bis zum Ablauf der Wettkampfzeit verteidigen und erreichte damit die nächste Runde. Gegen Janine Hardenberg (HAT 16) musste sie nach zwei Minuten und 56 Sekunden die erste Niederlage einstecken und anschl. den Wettbewerb in der Trostrunde fortsetzten. Dort traf sie auf Lenya Hupp (Braunschweiger Judo-Club), die sie nach 55 Sekunden mit Ippon besiegte. Eine Minute und zehn Sekunden benötigte sie gegen Sinja Galauch (JC Kim-Chi Wiesbaden) um wiederum mit Ippon erfolgreich zu sein. Dann gab es die Neuauflage des Finales der Westdeutschen Einzelmeisterschaften: Veronika Pandzioch gegen Aurelia Hoeps (TSV Hertha Walheim). Die zweite Niederlage in diesem Wettbewerb nach einer Minute und 16 Sekunden bedeutete das Aus für Veronika Pandzioch. Ihre Bilanz: Drei Siege, zwei Niederlagen. Ein beachtliches Resultat für die 14-jährige Wettkämpferin des Judo-Club Haldern 1978 e.V., die sich damit in Sichtweite der Top-Sieben Platzierungen gekämpft hat.