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Am 16. Februar 2019 wurden die Westdeutschen Einzelmeisterschaften der U18 in Herne ausgetragen. Bei diesem Turnier konnten nur die Judoka teilnehmen, die sich bereits in der Vorrunde bei den Bezirks-Einzelmeisterschaften qualifiziert haben.


Vom Judo-Club Haldern 1978 e. V. haben sich Isabell Wehofen und Max Kremer für dieses Turnier qualifiziert. Leider musste Max Kremer krankheitsbedingt absagen, so dass Isabell Wehofen sich mit Trainerin Tanja Ehringfeld alleine auf den Weg nach Herne machte. In ihrer Gewichtsklasse traf sie gleich zu Beginn auf eine starke Gegnerin. Sie konnte sich nicht durchsetzen und verlor diesen Kampf gegen die spätere Westdeutsche Meisterin. Den darauffolgenden Wettstreit gewann sie mit einem Uchi-mata, der direkt zum Ippon führte. Am Ende bekam Isabell Wehofen die Bronzemedaille überreicht und qualifizierte sich damit für die Deutschen Einzelmeisterschaften U18 am 03. März 2019 in Leipzig.
 

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Am 09. Februar 2019 kämpfte das Halderner U15 Quartett beim internationalen Crododiles Cup in Osnabrück. Veronika Pandzioch holt Silber. Frühes Aus für die Jungen des Judo-Club Haldern 1978 e.V.

Das zuletzt bei den Kreis- und Bezirkseinzelmeisterschaften erfolgreiche U15 Quartett des Judo-Club Haldern 1978 e.V. fuhr zur Standortbestimmung zum internationalen Turnier nach Osnabrück. In einer 28-köpfingen Gruppe kämpfte sich Veronika Pandzioch (- 44 kg) mit gutem Judo und vier vorzeitigen Siegen durch das Teilnehmerfeld bis ins Finale. Im Endkampf musste sie sich trotz guter Ansätze der Gegnerin aus den Niederlanden geschlagen geben. Platz zwei bei diesem hochklassigem Turnier ist ein Achtungserfolg für das Halderner Nachwuchstalent.

Bei Lio Molzahn (-34 kg/25 TN), Pedro Cardoso und Alexander Pandzioch (beide -37 kg/35 TN) war die Enttäuschung groß. Trotz guter Ansätze konnten sich Lio Molzahn und Pedro Cardoso nicht entscheidend durchsetzen und schieden bereits in der ersten Runde aus dem Wettbewerb aus. Alexander Pandzioch war im ersten Durchgang siegreich, musste dann aber nach dem zweiten Kampf ebenfalls den Wettkampf beenden. Trainerin Pia Martens sah bei der männlichen U15 durchaus auch gute Ansätze, aber auch noch viel Arbeit um auf diesem Niveau bestehen zu können.

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Alexander Pandzioch konnte sich erneut auf dem Wanderpokal verewigen.

Alexander Pandzioch vom Judo-Club Haldern 1978 e.V. ist im Jahr 2018 wieder der erfolgreichste Judoka seines Jahrgangs im Judo-Kreis Kleve. Mit 243 Punkten und mit 72 Punkten Vorsprung auf Platz zwei schloss das Halderner Nachwuchstalent souverän die Kreisrangliste 2018 ab. Und dabei sind seine größten Turniererfolge wie z.B. seine drei Turniersiege in den Niederlanden und Belgien, sein fünfter Platz beim Int. Bayer-Cup U14 in Leverkusen sowie Platz zwei beim Int. Adler-Cup U14 in Frankfurt nach den Richtlinien der Kreislangliste nicht in die Bewertung eingeflossen. In Emmerich wurde ihm dafür der Wanderpokal mit einer Jahresplakette mit seinem Namen überreicht.

Auch die anderen Wettkämpfer des Judo-Club Haldern 1978 e.V. haben gute Leistungen gezeigt und tolle Ergebnisse erzielt. Hier die weiteren Top-Ten-Platzierungen in den einzelnen Jahrgängen der Kreisrangliste: Veronika Pandzioch (3.), Max Kremer (3.), Pedro Cardoso (3.), Lio Molzahn (4.), Johanna Martens (5.), Levi Steinhauf (5.), Ben Schulz (6.) und Kacper Sworczuk (8.). In der Vereinswertung erreichte der Judo-Club Haldern 1978 Platz fünf.

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Die Judoka des Judo-Club Haldern 1978 e.V. erreichten am 03. Februar 2019 bei den Bezirks-Einzelmeisterschaften U15 in Velbert ein achtbares Vereinsergebnis. Mit Alexander und Veronika Pandzioch als Bezirksmeister 2019 und Lio Molzahn als Vizebezirksmeister schafften drei der vier Halderner Judoka den Sprung in die Meisterschaftsendrunde bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften.  Pedro Cardoso belegte Platz sieben.

Seit Anfang des Jahres bereiteten sich Lio Molzahn, Pedro Cardoso sowie Alexander und Veronika Pandzioch intensiv auf die Meisterschaftsrunde vor. „Ihr habt alle das Potential, die Qualifikation für die Westdeutschen Meisterschaften U15 zu erreichen!“, so motivierte Trainer Hans-Jürgen Martens seine Schützlinge immer wieder und scheuchte sie im Training über die Matte.

Am vergangenen Sonntag zahlte sich das angestrengte und schweißtreibende Training aus. In der Gewichtsklasse bis 37 kg gingen mit Pedro Cardoso und Alexander Pandzioch die beiden jüngsten Halderner Judoka – beide können noch in der Altersklasse U13 starten – auf Medaillenjagd. Während Alexander Pandzioch sich ruhig und routiniert mit einem Sieg nach dem anderen den Bezirksmeistertitel holte, wirkte Pedro Cardoso ein wenig angespannt. Am Ende des Wettkampfes konnte er bei seinem ersten Ausflug in die U15 eine ausgeglichene Bilanz mit zwei Siegen bei zwei Niederlagen aufweisen und zudem mit Platz sieben das offizielle Ranking erreichen. Lio Molzahn (- 34 kg) zeigte einen guten Wettkampf und sicherte sich mit drei Siegen bei nur einer Niederlage verdient den Vizebezirksmeistertitel. Erst am Nachmittag stieg Veronika Pandzioch (- 44 kg) in den Wettbewerb ein. Sie zeigte im Stand wie am Boden gutes Judo und nach vier vorzeitigen Siegen hatte auch sie den Bezirksmeistertitel in der Tasche.

Ziel erreicht! Für den kleinen Judoverein aus Haldern gehen damit Lio Molzahn, Alexander und Veronika Pandzioch am 09. bzw. 10. März 2019 in Nievenheim bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften an den Start.

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Auf dem Terminkalender des Judo-Club Haldern 1978 e. V. standen am Wochenende die Bezirkseinzelmeisterschaften der U18. Isabell Wehofen und Max Kremer machten sich am 02. Februar 2019 auf den Weg nach Neuss. Ihr Ziel war es, sich für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften in Herne zu qualifizieren.

Max, der gerade in die Altersgruppe der U18 aufgestiegen ist, schlug sich wacker. Er trat in einer Vierergruppe an. Im ersten Kampf musste er sich gegen den überlegenen und auch späteren Gruppensieger geschlagen geben. Beim zweiten Wettkampf jedoch war er am Zug. Max Kremer überraschte seinen Gegner, indem er die Technik mit einem gelungenen O-soto-otoshi konterte. Ippon! Nun folgte der dritte und letzte Kampf. Trotz guter Ansätze konnte er diesen Zweikampf nicht für sich entscheiden. Er belegte den dritten Platz.

Bei den Frauen war Isabell aufgrund der geringen Teilnehmerzahl kampflos. Ihr wurde die Goldmedaille überreicht. Doch auch sie durfte ihr Können in einem Freundschaftskampf unter Beweis stellen. Isabell kontrollierte ihre Gegnerin gut und holte sich den Sieg.

Beide Judoka können stolz auf ihre gezeigten Leistungen sein. Sie haben sich für die WdEM am 16.02.2019 in Herne qualifiziert.