Allgemein

Am 24. Juni 2018 waren die Wettkämpfer des Judo-Club Haldern 1978 e.V. zu Gast beim Tbd. Osterfeld 1911 e.V. in Oberhausen. Franklyn Nwankwo holte Gold, Lio Molzahn erreichte Platz drei.

Mit lediglich drei Judoka der Altersklasse U13 reiste Trainer Hans-Jürgen Martens zum 8. Generationenturnier nach Oberhausen. Im Kräftemessen auf Bezirksebene war Franklyn Nwankwo in der Gewichtsklasse bis 55 kg nicht zu schlagen und schaffte damit den Sprung ganz oben aufs Treppchen. In einem 13-köpfigen Teilnehmerfeld erreichte Pedro Cardoso Platz sieben in der Gewichtsklasse bis 37 kg. Die Niederlage gleich zu Beginn des Wettbewerbs ließ bei Lio Molzahn (- 34 kg) den Traum von der Goldmedaille platzen. Er kämpfte sich über die Trostrunde auf Platz drei und wurde dafür mit der Bronzemedaille belohnt.

Allgemein

Beim diesjährigen Fit & Joy-Cup 2018 am 17. Juni 2018 in Kempen feierten die Judoka des Judo-Club Haldern 1978 den Gewinn von vier Gold- und einer Silbermedaille. Wieder ein beeindruckendes Teamergebnis der sechs Halderner Wettkämpfer.

In der Altersklasse U13 setzten sich Lio Molzahn (-31 kg), Alexander Pandzioch (-34 kg) und Franklyn Nwankwo (-55 kg) ungeschlagen in ihrer Gewichtsklasse an die Spitze der Tabelle. Jan Mondry erkämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 46 kg den zweiten Platz. Nur knapp verpasste Pedro Cardoso (-37 kg) mit Platz fünf die Medaillenränge. Veronika Pandzioch (-40 kg) gewann in der Altersklasse U15 souverän eine weitere Goldmedaille für den Judo-Club aus dem Lindendorf.

Allgemein

Am 10. Juni 2018 nahmen fünf Judoka des Judo-Club Haldern 1978 e.V. an den 9. Stadtmeisterschaften in Dormagen teil. Der VdS Nievenheim lud wieder neben den Vereinen aus dem Judokreis Düsseldorf und drei weiteren Teams auch den Judo-Club Haldern 1978 e.V. ein. Eine Einladung, die der kleine Verein aus dem Lindendorf jedes Jahr gerne annimmt.

In der Altersklasse U13 setzte Trainer Hans-Jürgen Martens mit Lio Molzahn, Alexander Pandzioch und Franklyn Nwankwo drei seiner stärksten Judoka ein. Franklyn Nwankwo sicherte sich mit zwei Siegen in seiner Gewichtsklasse den Stadtmeistertitel. Auch Lio Molzahn beherrschte in der Gewichtsklasse bis 31 kg die Gegner. Nach drei vorzeitigen Siegen durfte er sich ebenfalls Stadtmeister 2018 nennen. Den ersten Kampf verlor Alexander Pandzioch bereits auf der Waage. Mit knapp 300 Gramm verfehlte der das Gewichtslimit in der Gewichtsklasse bis 34 kg, so dass er im 19-köpfigen Teilnehmerfeld der nächsthöheren Gewichtsklasse starten musste. Der Halderner Judoka nahm die Herausforderung an und kämpfte sich mit einem Sieg nach dem anderen an die Spitze. Insgesamt fünf Erfolge führten ihn ebenfalls zum Stadtmeistertitel.

In der U15 Jugend stieg Max Kremer mit einem Ippon gut in den Wettbewerb ein. Er zeigte auch in den folgenden Kämpfen gutes Judo und vor allem Kampfgeist. Trainer Hans-Jürgen Martens war mit der ausgeglichenen Kampfbilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen, den Leistungen und dem dritten Platz seines Schützlings sehr zufrieden. Zwei starke Kämpfe lieferte sich auch Veronika Pandzioch gegen die amtierende Westdeutsche Meisterin der Gewichtsklasse bis 40 kg. Beide Judoka kämpften lange auf Augenhöhe und der Ausgang blieb lange offen. Im ersten Kampf konnte Veronika Pandzioch einen Punkterückstand nicht aufholen und musste sich geschlagen geben. Der Rückkampf verlief nach dem gleichen Muster. Die Niederlage kam hier erst in der Verlängerung. Persönlich enttäuscht konnte sie sich nicht so richtig über die Silbermedaille freuen. Von ihrem Trainer und auch von einigen Zuschauern bekam das Halderner Nachwuchstalent trotz der Niederlagen viel Lob für Ihre Leistungen.

Allgemein

Die Einladung zum Jubiläumsturnier „25 Jaar Heide Judo Tournament“ nahm der Judo-Club Haldern 1978 e.V. gerne an. Mit vier wettkampferprobten Judoka ging Trainer Hans-Jürgen Martens im niederländischen Ede auf Medaillenjagd. Die Ausbeute: Eine Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille. Lio Molzahn verpasste mit Platz fünf  nur knapp die Medaillenränge.

„Auch Lio hätte eine Medaille verdient“, so Trainer Hans-Jürgen Martens. Die Größen- und Gewichtsnachteile glich der Halderner Judoka mit guten Techniken und Kampfgeist aus. In einem Pool von fünf Wettkämpfern startete Lio Molzahn (- 34 kg) mit zwei vorzeitigen Ipponerfolgen gut in den Wettbewerb. Im dritten Kampf kämpfte er wieder auf Augenhöhe mit seinem Gegner, doch der Kampfrichter war dem Halderner Judoka nicht gut gesonnen und verpasste ihm eine Strafe nach der anderen. Eine bittere Niederlage war das Ergebnis. Trotzdem ging Lio Molzahn auch im letzten Vorrundenkampf konzentriert in den Zweikampf. Die hart erkämpfte Waza-ari Wertung konnte er nicht über die Zeit bringen und landete kurz vor Ablauf der Kampfzeit nach einem Wurf seines Gegners voll auf dem Rücken. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen erreichte Lio Molzahn eine ausgeglichene Kampfbilanz und verpasste nur knapp die Finalrunde der besten Vier.

Kein Problem für Franklyn Nwankwo (- 55 kg) ist die kraftbetonte Kampfweise der niederländischen Konkurrenz. Das liegt ihm und, er zeigte gleich zum Auftakt mit einem sauberen Ippon, dass er auch die eine oder andere Technik beherrscht. Nach drei weiteren Siegen stand der Halderner Judoka im Finale. Wieder gelang es ihm, sich mit einer Waza-ari Wertung einen leichten Vorteil zu verschaffen, doch der Gegner nutzte einen Moment der Unachtsamkeit und ließ damit für Franklyn Nwankwo den Traum von der Goldmedaille platzen.

Der jüngste Halderner Judoka, Alexander Pandzioch (-34 kg), ließ der Konkurrenz in der Altersklasse U12 keine Chance. Immer wieder gelang es ihm, die Gegner mit schnellen Techniken zu überraschen. Mit vier beeindruckenden Erfolgen ging er als Poolsieger ins Halbfinale. Konzentriert setzte er seinen Griff durch und stellte sich den Gegner zurecht, bevor er mit einem Uchi-mata den vorzeitigen Sieg besiegelte. Im anschließenden Finale rundete er seine Serie mit einem weiteren Ippon ab und holte sich verdient die Goldmedaille.

Bei den Frauen ging unsere Trainerin Tanja Ehringfeld an den Start. Nach anfänglichen Problemen mit den hartgeführten Griffkämpfen der niederländischen Gegnerinnen stellte sie sich darauf ein und konnte damit ihre Position deutlich verbessern. Sie absolvierte insgesamt vier Kämpfe und belegte in ihrer Gewichtsklasse den dritten Platz.

Allgemein

In den Pfingstferien reiste das Halderner Nachwuchstalent Veronika Pandzioch als Teammitglied eines achtköpfigen NWJV-Kaders mit den Trainern Sascha Herkenrath und Irina Arends zu einem internationalen Turnier nach St. Petersburg. Im Jubileiny-Sportpalast nahmen mehr als 600 Judoka aus 17 Nationen am Wettbewerb teil. Veronika Pandzioch belegte in der Gewichtsklasse bis 37 kg den dritten Platz. Neben dem Wettkampf und den Trainingseinheiten wurde natürlich auch noch St. Petersburg erkundet. Es gab viel zu sehen und die Eindrücke dieser Reise werden noch lange in Erinnerung bleiben. Eine tolle Erfahrung für unsere Nachwuchssportlerin. Herzlichen Glückwunsch.