Allgemein

Am 24. März 2019 reiste Veronika Pandzioch mit ihrem Trainer Hans-Jürgen Martens zum zweiten Wettkampftag des Turniers nach Düsseldorf. Sie gewinnt in der Altersklasse U15 eine weitere Goldmedaille für den Judo-Club Haldern 1978 e.V..

In der Gewichtsklasse bis 44 kg gingen neun Teilnehmerinnen aus den Bezirken Köln und Düsseldorf sowie Kämpferinnen aus Warschau an den Start. In der ersten Runde setzte die talentierte Kämpferin aus dem Lindendorf erfolgreich einen Armhebel an und zwang ihre Gegnerin zur Aufgabe. Im anschließenden Halbfinale wartete Veronika Pandzioch geduldig auf ihre Chance. Beim Übergang vom Stand- in den Bodenkampf reagierte sie sofort und nahm ihre Gegnerin in den Haltegriff. Im Finale traf sie auf eine starke Gegnerin aus Warschau. Doch die Halderner Kämpferin zeigte keine Schwächen, wehrte die Angriffe der polnischen Gegnerin erfolgreich ab und lauerte auch hier geduldig auf einen günstigen Moment, um ihre Technik ansetzen zu können. Und das Warten zahlte sich aus. Aus der Bewegung heraus setzte sie blitzschnell einen Uchi-mata an, erzielte damit eine Waza-ari Wertung und fixierte die Polin im Haltegriff. Damit nahm sie im Ranking den Platz an der Spitze ein und wurde bei der Siegerehrung mit der Goldemedaille belohnt.

Allgemein

Das zweitägige Judoturnier „2. Düsseldorf Open“ begann am 23. März 2019 mit den Altersklassen U18 sowie der Frauen/Männer. Auch der Judo-Club-Haldern 1978 e.V. war an diesem Tag mit zwei Judoka in Düsseldorf-Benrath vertreten.


Bei den Männern U18 ging Max Kremer an den Start. Er belegte in seiner Gewichtsklasse den 2. Platz und freute sich über die Silbermedaille. Unsere Trainerin Tanja Ehringfeld kämpfte bei den Frauen. In einer Dreiergruppe ließ sie ihren Gegnerinnen keine Chance. Somit stand sie ganz oben auf dem Treppchen und erhielt die Goldmedaille.

Allgemein

Beim DJB-Sichtungsturnier der weiblichen U15 am 17. März 2019 in Backnang musste sich Veronika Pandzioch vom Judo-Club Haldern 1978 e.V. nach einem direkten Hansoku-make mit Rang fünf und dem Platz neben den Siegerpodest zufrieden geben.

Veronika Pandzioch (- 44 kg) musste von Anfang an gegen die starke Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet konzentriert kämpfen und erfolgreich sein, um auf der Siegerstraße zu bleiben. Und das Nachwuchstalent des Judo-Club Haldern 1978 e.V. meisterte diese Aufgabe mit Bravur. Ihre drei Vorrundenkämpfe konnte sie jeweils vorzeitig mit Ippon für sich entscheiden und erreichte damit das Halbfinale. In einem ausgeglichenen Semifinale konnten weder Veronika Pandzioch noch ihre Gegnerin einen entscheidenden Vorteil erzielen, so dass der Kampf in die Verlängerung ging. Zu diesem Zeitpunkt war von Platz ein bis Platz fünf noch alles möglich. Doch dann kam das Aus in der Verlängerung: Hansoku-make! Nach einem regelwidrigen Angriff auf das Standbein der Gegnerin verlor sie den Kampf mit einem direkten Hansoku-make und wurde vom weiteren Turnier ausgeschlossen. Am Ende des Tages stand zwar mit Platz fünf in einer 25-köpfigen Teilnehmergruppe erneut ein gutes Resultat auf dem Papier, dennoch konnte Veronika Pandzioch ihre Enttäuschung nur schwer verbergen.