Allgemein

Das kennen alle Eltern: Die familiären Aktivitäten in Einklang zu bringen und zu koordinieren ist stets eine Herausforderung. Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. hat zu mindest in sportlicher Sicht für Eltern und Kinder eine Lösung.

Wir bewegen die ganze Familie. Samstags von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr trainieren bei uns Groß und Klein auf einer Matte. Das Ziel ist die gemeinsame Aktivität. Eltern und Kinder können gemeinsam spielen, üben und etwas kämpfen. Zum Einstieg werden Fallübungen (Judorolle) und Bodentechniken erlernt. Unsere lizenzierten Übungsleiter und ausgebildeten Trainerassistenten werden das Training an die Leistungsfähigkeit und an die Interessen der Einzelnen anpassen. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Bewegung. Eine gute Möglichkeit, sich die Sportart Judo einmal anzuschauen und mitzumachen. Die Teilnahme an einem Probetraining ist jederzeit ohne vorherige Anmeldung möglich.

Hier ein paar Eindrücke von unserem Familientraining:

 

Das schöne am Samstagstraining ist, dass auch unsere Wettkämpfer der verschiedenen Altersklassen immer wieder mal an der Übungsstunde teilnehmen und damit die sozialen Kontakte alterklassenübergreifend  gepflegt werden. Unsere Anfänger nutzten gerne die Chance und schauen sich die eine oder andere Technik bei den Fortgeschrittenen ab. 

 

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Am zweiten Tag des Bayer-Cups in Leverkusen (14.10.2018) gingen die Geschwister Alexander und Veronika Pandzioch in der Sporthalle der Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch für den Judo-Club Haldern 1978 e.V. an den Start. Veronika Pandzioch holt Bronze, Platz fünf für ihren Bruder Alexander.

Die Teilnahme am internationalen Turnier mit Judoka aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Österreich und Schweden sowie den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz war für den 10-jährigen Alexander Pandzioch (-37 kg) eine besondere sportliche Herausforderung. Der erfolgsverwöhnte U13-Judoka startete erstmalig bei einem hochklassigen Turnier in der Altersklasse U14, die nach den Wettkampfregeln der U15 mit drei Minuten Wettkampfzeit, Konterwürfe nach hinten und Hebeltechniken kämpfen. Gleich im ersten Kampf setzte er nach nur 13 Sekunden ein erstes Ausrufezeichen mit einem Ippon. In der zweiten Runde gab es eine Niederlage gegen den späteren Turniersieger und Alexander Pandzioch arbeitete sich über die Trostrunde mit zwei Siegen bis ins kleine Finale vor. Im Kampf um Platz drei musste das Halderner Nachwuchstalent die zweite Niederlage hinnehmen. Gleichwohl erreichte er mit Platz fünf als Wettkämpfer des jüngsten Jahrgangs dieser Altersklasse in einer 16 Teilnehmer großen Gruppe und zudem auf diesem hochklassigem Niveau ein beachtenswertes Ergebnis.

 

Seine Schwester Veronika (-44 kg) musste bis nachmittags auf ihren Einsatz warten. Auch sie startete mit einem Sieg in den Wettbewerb und erreichte sicher die nächste Runde in einem 10-köpfigen Teilnehmerfeld. Anschließend konnte sie in einem guten Kampf den Ausgang lange offen halten. Zwei Waza-ari-Wertungen ihrer Gegnerin im Halbfinale verhinderten schlussendlich den Einzug in den Endkampf. Stattdessen trat sie im kleinen Finale an und erarbeitete sich kurz vor Schluss der Wettkampfzeit mit einem Ippon die Bronzemedaille. Coach am Mattenrand war bei diesem Wettbewerb Stefan Wolbring, der mit den Leistungen und Ergebnisse seiner Judoka sehr zufrieden war.