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Die Teilnahme am Bundesentscheid des Deutschen Jugendpokals U 14 am vergangenen Wochenende in Senftenberg war für die jungen Athleten des Judo-Club Haldern 1978 e.V. ein besonders Erlebnis. Mit Platz neun erreichten sie zudem ein gutes Resultat.

dsc_7322Was auf den ersten Blick noch als unrealisierbares Projekt für den kleinen Halderner Judoverein erschien, konnte mit vereinten Kräften doch in die Tat umgesetzt werden. Die Teilnahme am Bundesentscheid in Senftenberg. Vorstand, Trainer, Judoka und Eltern arbeiteten Hand in Hand, planten, organisierten und ließen sich nicht mehr vom Gedanken abbringen, in Senftenberg an den Start zu gehen. Am Freitag machte sich Reisegruppe unter Leitung von Cornelia Kremer auf den Weg. Bis 17.30 Uhr musste sie rund 687 km bewältigen, im Ferienpark ihr Quartier beziehen und sich zur Akkreditierung in der Niederlausitzhalle einfinden. Und das gelang der Reisegruppe fast ohne Zwischenfälle.

Beeindruckt von der riesigen  Kulisse und Atmosphäre in der Niederlausitzhalle betraten die U 14 Mädchen aus dem Lindendorf am Samstag erstmals als Mannschaft ein Sportevent von dieser Größe. Einzeln aufgerufen zogen insgesamt 57 Mannschaften zur Aufstellung über die sechs Wettkampfflächen in die Halle ein. Mit dem Blick auf die Deutsche Nationalflagge gerichtet gab es beim Abspielen der Nationalhymne nicht nur bei der einen oder anderen Teilnehmerin, sondern auch bei den mitgereisten Fans eine Gänsehaut.

Jeder Landesverband konnte zu diesem Wettbewerb drei Vereinsmannschaften bzw. Kampfgemeinschaften entsenden. In der weiblichen U 14 nahmen insgesamt 27 Mannschaften teil. Im Pool B erreichte die Kampfgemeinschaft mit einem 3 : 2 Erfolg über die KG SC Panthera/TV Oyten und einer deutlichen Niederlagen von 1 : 4 gegen Ujkc Potsdam das Minimalziel, die Gruppenphase als zweiter abzuschließen und in die K.O. Runde einzuziehen. Dort gab es, wie schon in Hörstel, eine knappe 3 : 2 Niederlage (Unterbewertung 21 : 15) gegen die KG Vds Nievenheim/Budo Sport Kaarst. In der Trostrunde setzte sich das Team mit einem  3 : 2 Erfolg gegen die KG ShidoSha Berlin/ SF Kladow Berlin durch. Dann verlor die Mannschaft im nächsten Wettkmapf mit 3 : 2 gegen die KG Kim Chi Wiesbaden/JC Rüsselsheim. Im Ergebnis ist ein neunter Platz auf Bundesebene für die Judoka aus dem Lindendorf ein gutes Ergebnis.

Die Mönchengladbacher Teilnehmerinnen: Anja Vishnewskaja,  Feveroni Amanatidou und Betreuerin Johanna Rosema. Für den Judo-Club Haldern: Veronika Pandzioch, Chantall Talarczyk, Sophie Grunden, Dana Keulertz, Jule Stamm und Trainer Hans-Jürgen Martens.

Aber auch abseits der Matte und dem Sportgeschehen hatte die Reisegruppe eine Menge Spaß. Regelmäßig traf man sich in der „Villa Pandzioch“ zum gemeinsamen Abendessen oder zum Frühstück. Der Ausflug wird allen Teilnehmern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und gelegentlich noch Gesprächsstoff liefern.

Vielen Dank an alle Mitgereisten für das tolle Wochenende. Ein besonderes Dankeschön an unsere 1. Vorsitzende Cornelia Kremer, die mit ihrem persönlichen Engagement die Organisation übernommen  und Teilnahme ermöglicht hat. Vielen Dank.

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Am 06. November 2016 kämpfte unserer Nachwuchsjudoka  Alexander Pandzioch beim Willi-Lang-Gedächnisturnier in Duisburg.  Eindrucksvoll zeigte der 9-jährige Judoka,  dass er verschiedene Techniken im Stand- sowie  Bodenkampf  erfolgreich einsetzten kann. In einem Teilnehmerfeld mit insgesamt 19 Judoka kämpfte er sich in der Hauptrunde der Gewichtsklasse bis 31 kg mit vier vorzeitigen Ipponsiegen auf den ersten Platz.  Unterstütz wurde er dabei an der Tatami von Trainerassistent  Janik Martens.

 

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Die Judoka der weiblichen U 14 lösten am vergangenen Sonntag das Ticket für den Bundesentscheid beim Deutschen Jugendpokal U 14 am kommenden Wochenende in Senftenberg.

In Hörstel-Riesenbeck erreichte die Kampfgemeinschaft 1. JC Mönchengladbach/ Judo-Club Haldern 1978 e.V. beim Landesentscheid des Deutschen Jugendpokal U 14 einen ausgezeichneten zweiten Platz. Ein hervorragendes Teamergebnis, dass die Teilnahme am Bundesentscheid vom 4. bis 6. November 2016 in Senftenberg ermöglicht.

Zunächst konnten unsere Judoka einen 3 : 2 Erfolg gegen die KG DSC Wanne-Eickel/Judoka Rauxel erzielen. Gegen die KG Budo-Sport Kaarst/VdS Nievenheim musste das Team mit 3 : 1 eine auf dem Papier deutliche Niederlage hinnehmen. Doch in den Einzelkämpfen standen unsere Judoka den Gegnerinnen auf Augenhöhe gegenüber. Veronika Pandzioch und auch Sophie Grunden verloren ihre Kämpfe nur knapp durch eine Bestrafung. Im letzten Kampf gelang unserer Kampfgemeinschaft gegen die KG JG Münster/Stella Bevergern wiederum ein 3 : 2 Sieg. Die Organisation und Vorbereitung der Teilnahme am Bundesentscheid laufen auf Hochtouren und alle Beteiligten freuen sich schon auf das kommende Wochenende.

Das Erfolgsteam: Veronika Pandzioch, Chantall Talarczyk, Anja Vishnewskaja (1. JC Mönchengladbach), Sophie Grunden, Feveroni Amanatidou (1. JC Mönchengladbach), Dana Keulertz und Jule Stamm. Betreut wurden die Kämpferinnen von Julia Tillmanns (1. JC Mönchengladbach), Pia und Hans-Jürgen Martens.

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Tanja & Eva Ehringfeld

Die Bezirksmeisterschaften der Frauen und Männer des Bezirkes Düsseldorf wurden am 30. Oktober 2016 in Velbert ausgetragen. Für den Judo-Club-Haldern 1978 e.V.gingen zwei Kämpferinnen an den Start. Eva Ehringfeld  und Tanja Ehringfeld kämpften in ihren jeweiligen Gewichtsklassen. Im ersten Kampf mussten sich beide geschlagen geben. Der zweite Kampf hingegen lief besser. Eva und Tanja besiegten ihre Gegnerinnen mit einem Ippon. Somit standen die Geschwister beide auf dem Treppchen und freuten sich über ihren dritten Platz. Mit dieser Leistung haben sie sich gleichzeitig für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften am nächsten Wochenende in Bochum qualifiziert. Leider müssen sie diese aus privaten Gründen absagen.

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Am 30. Oktober 2016 richtete der Judo-Club Holzwickede das Bundessichtungsturnier der Frauen U 17 aus. Rund 165 Judoka gingen an den Start.

Anna Ehringfeld kämpfte in der Gewichtsklasse bis 57 kg, die mit insgesamt 33 Teilnehmerinnen sehr stark besetzt war. Im ersten Kampf unterlag sie der späteren Drittplatzierten Jasmin Keyser. Im anschließenden Kampf musste sich Anna Ehringfeld trotz guter Leistungen erneut geschlagen geben und schied aus dem Turnier aus. Isabell Wehofen kämpfte in der Gewichtsklasse bis 78 kg. In ihrem ersten Kampf verlor sie gegen die spätere Silbermedaillengewinnerin Lara Wildemann durch Ippon mit Soto-maki-komi. Im darauffolgenden Kampf zeigte Isabell gute Ansätze, musste aber auch gegen Maeva Franc eine Niederlage hinnehmen. Betreut wurden die beiden Halderner Kämpferinnen von Trainerin Vivien Niesel.

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Die Vorbereitungen für den Wochenendausflug zum alten Wasserwerk nach Isselburg liefen seit Wochen auf Hochtouren. Auf dem Gelände der Pfadfinder trafen sich die rund 40 Teilnehmer am 27. August 2016 zum Spielen, Grillen und Zelten. Frei nach dem Motto „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“ wurden zunächst die Zelte aufgebaut, die Tische und Bänke aufgestellt und die Spiele vorbereitet. Bei der schweißtreibenden Arbeit und den hochsommerlichen Temperaturen empfanden nicht nur die Kinder das kühle Nass der immer wieder einschlagenden Wasserbomben als angenehme Erfrischung. Plötzlich herrschte völliges Chaos. In kleinen Gruppen eingeteilt streunten die Kinder beim Chaosspiel über das Gelände und durch den Wald, immer auf der Suche nach den Zahlenschildern, die auf der Rückseite ein Stichwort trugen. www.potenzmittelguru.de Mit dem richtigen Stichwort gab es bei der Spielleitung dann eine der vielen lustigen Aufgaben, die die Gruppe gemeinsam lösen musste. Das bereitete allen viel Freude. Nach gut zwei Stunden Spielzeit und gefühlten 10 km auf dem Pedometer traten die ersten Ermüdungserscheinungen auf. Aber mit reichlich Getränken, Wurst und Fleisch vom Grill und den schmackhaften Salaten kam man wieder zu Kräften.

In der Dämmerung wurde das Lagerfeuer angezündet. Während Veronika mit der Gitarre spielte und einige Kinder mit ihr Lieder sangen, stand schnell fest, dass Franklyn unter den wachsamen Augen von „Feuerwehrmann“ Niklas das Feuer hütet. „Wir brauchen Glut für das Stockbrot“, so die ungeduldigen „Stockbrotbäcker“. Das ließ sich Franklyn nicht zweimal sagen und heizte den „Stockbrotbäckern“ so richtig ein. Immer wieder wagten sich einige Kids nur mit einer Taschenlampe bewaffnet in den dunklen Wald. Dort, so hörte man, gab es ein  “ Monster“ namens Markus, dass die Kinder immer wieder so erschreckte, dass sie schreiend aus dem Wald gelaufen kamen. Mit immer neuen Ideen und Herausforderungen verbrachten die Kinder bis kurz nach Mitternacht die Zeit am Lagerfeuer und im Wald, bis ein Gewitter mit starkem Wind  und Regen aufzog. Kein Problem: Feuer löschen, Schlafsachen aus den Zelten holen und nach dem Durchzählen ab zum Schlafen in den Aufenthaltsraum. Denkste. Einige Kids haben die Nacht durchgemacht und gespielt. Am Morgen schien wieder die Sonne  und dem Frühstück an der frischen Luft stand nichts im Wege. Aufräumen, einpacken, müde aber dennoch zufrieden und glücklich traten alle gegen 11.00 Uhr die Heimreise an.

Der Judo-Club Haldern 1978 e.V. möchte sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, die durch die tolle Atmosphäre und Gemeinschaft wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, bedanken. Danke auch für die vielfältige Unterstützung und die zahlreichen Spenden. Einen besonderes Dankeschön an unsere Organisatoren Yvonne  & Silke, die mit tatkräftiger und kreativer Unterstützung von Markus & Peter, diesen gelungenen Wochenendausflug erst möglich gemacht haben. Vielen Dank.